Renault mit neuem Spitzenwert für Verkauf von Elektrofahrzeugen18.12.2018

Renault ist europäischer Marktführer in Sachen Elektrofahrzeuge. In Deutschland hat Renault von Januar bis September 2018 so viele E-Autos wie noch nie im vergleichbaren Zeitraum verkauft. Der Anstieg der Zulassungen von elektrisch betriebenen Fahrzeugen stieg um 11,4 Prozent auf 4.497. Am beliebtesten in Deutschland bleibt dabei der Renault ZOE. In Zusammenarbeit mit EDF, Total und ENEL, den europäischen Schlüsselunternehmen in der Energiebranche, will Renault nun dazu beitragen, die Ladeinfrastruktur zu verbessern, die Ladeprozesse zu vereinfachen, sowie Elektromobilität für eine größere Käuferschaft bezahlbar zu machen.
Elektroautos werden immer mehr zum Thema – auch bei Renault. Der Renault Marktanteil im E-Auto-Segment liegt bis Ende September 2018 bei 15,4 Prozent. Besonders beliebt bei den deutschen E-Auto-Käufern ist der Renault ZOE als meistverkauftes Elektromodell auf dem deutschen Markt. Bis Ende September 2018 wurden 3.760 Autos verkauft, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Anstieg von 6,1 Prozent entspricht. Der Marktanteil des ZOE liegt damit bei 15,3 Prozent. Vom Kangoo Z.E: wurden in der Zeit von Januar bis September 459 Autos zugelassen. Im Vorjahr waren es noch 241 Elektrotransporter, die verkauft wurden. Auch der Twizy erfreut sich mit einem Anstieg von 8,7 Prozent und in diesem Jahr bis September 274 verkauften Modellen zunehmender Beliebtheit. Seit Juni kann außerdem der Master Z.E. bestellt werden.

Im Rahmen des „Drive the Future“-Strategieplans will Renault bis 2022 sein Angebot weltweit auf acht rein elektrisch betriebene und zwölf elektrifizierte Modelle erweitern. Zudem sollen ab 2020 auch der Renault Clio als Hybrid und der Captur sowie der Mégane als Plug-in-Hybrid-Versionen angeboten werden. In China wird sogar bereits 2019 ein neues elektrisches City-SUV-Modell angeboten.

Um das Fahren von E-Autos noch angenehmer zu machen, setzt sich Renault auch für eine bessere Ladeinfrastruktur ein. Gemeinsam mit dem französischen Energiekonzern EDF beschäftigt sich Renault mit der Entwicklung von neuen und nachhaltigen Angeboten für Verbraucher die Energieversorgung und intelligente Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge betreffend. Die in Kooperation von Renault, dem Öl- und Gaskonzern Total sowie dem Start-up Jedlix entwickelte Smartphone-App „Z.E. Smart Charge“ macht es möglich, den optimierten Ladeprozess zum günstigsten Preis zu finden, wobei hauptsächlich der von Total Spring erzeugte nachhaltige und CO2-neutrale Strom zum Einsatz kommt.

Mit Enel X, einer Tochter des italienischen Energieversorgers ENEL, treibt Renault den Ausbau intelligenter Ladestrukturen ebenfalls voran. Nach ersten Projekten in Italien soll die Kooperation nun auch international weitergeführt werden, was sich auf den Ausbau eines Schnellladenetzes, vorerst in Italien und Österreich, aber auch digitale Anwendungen wie den Z.E. Pass bezieht, der für einen kundenfreundlichen Zugang zu Ladepunkten sorgen soll.

Renault ZOE, Renault Twizy, Renault Kangoo: Energieeffizienzklasse A+

Gewinner der Trikotaktion 2019 von CarUnion stehen fest - 18.07.2019

---MODELL---

Die Trikotaktion 2019 von CarUnion ist entschieden, die Sieger stehen fest. 20 Teams aus den Regionen Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen und Thüringen können sich auf ihren neuen Trikotsatz freuen.

[mehr...]

Neuer Look für den Renault Koleos - 11.07.2019

---MODELL---

Ein neues Design und ordentlich Modellpflege gibt es für den Renault Koleos. Neben neuen Motoren sind auch neue 18- und 19-Zoll-Räder und noch komfortablere Vorder- und Rücksitze verfügbar.

[mehr...]

Der Sonne entgegen - So packst Du richtig für den Urlaub mit dem Auto - 03.07.2019

---MODELL---

Kofferraum auf, Ladung rein, Kofferraum zu. Diese einfache Formel mag bei der Beladung des Autos mit einem leichten, einzelnen Gegenstand noch funktionieren, aber spätestens bei der Fahrt in den Urlaub oder zum Möbelmitnahmemarkt ist Schluss damit. Denn es existieren Vorschriften für das Beladen von PKWs. Und Verstöße können teuer werden – es drohen unter Umständen Verwarnungsgelder zwischen 35 und 60 Euro. Und außerdem geht es auch um Deine Sicherheit und die Deiner Mitfahrer.

[mehr...]

Top